Ein Projekt aus Eigenbedarf
OptionFinder ist kein klassisches Software-Unternehmen mit Marketing-Abteilung und Risikokapital im Rücken. Es ist ein Projekt, das aus dem täglichen Bedarf eines deutschen Stillhalters entstanden ist — und das häufig genug durchaus subjektiv vom „was würde mir selbst helfen“ geprägt ist.
Begonnen hat alles mit Excel-Tabellen. Dann mit Python-Scripten. Dann mit einer kleinen Datenbank. Schritt für Schritt wuchs daraus eine vollständige Plattform — mit eigenen Scores, einer Anbindung an die Trader Workstation und täglich aktualisierten Optionsketten für über tausend Symbole.
Hintergrund
Konsistenter Handel von Cash-Secured Puts, Covered Calls und Multi-Leg-Spreads. Inklusive aller Anfängerfehler — und der Lehren daraus, die in das Design der Plattform eingeflossen sind.
Datenbanken, APIs, Backend-Architektur, Web-Frontend — alles in eigener Hand. Das macht es möglich, Features ohne externe Dienstleister umzusetzen und die Plattform schlank zu halten.
Discord, Support-Anfragen, Feature-Requests — alles geht direkt an den Entwickler. Keine Ticket-Hotline, keine Chatbots. Wenn etwas nicht funktioniert oder verbessert werden kann, ist die Antwort meist innerhalb weniger Stunden da.
Warum es OptionFinder gibt
Bestehende Tools waren entweder zu teuer (mehrere hundert Dollar pro Monat), zu komplex (auf institutionelle Trader zugeschnitten), zu oberflächlich (kaum echte Stillhalter-Metriken) — oder schlicht nicht auf den deutschen Markt zugeschnitten. Es gab keine Plattform, die auf Deutsch, mit echten Daten und mit klarem Stillhalter-Fokus arbeitete.
OptionFinder soll genau diese Lücke schließen. Nicht als Allzweck-Trading-Tool, sondern als spezialisierte Werkzeugkiste für alle, die mit Prämieneinnahmen Cashflow generieren wollen.
Ich baue OptionFinder, weil ich genau dieses Werkzeug selbst täglich nutze. Jede Funktion entsteht aus einem Problem, das mich persönlich gestört hat — und das vermutlich auch andere Stillhalter kennen.